Barbara Bell
Staatlich geprüfte Krankengymnastin,
Manualtherapeutin und Pferdeosteopathin
Pferdephysiotherapie,
Pferdechiropraktik, Faszientechniken, cranio-sacrale Therapie,
Reflextechniken
D-76275 Ettlingen (bei
Karlsruhe), Funk: 0173/9474508, Tel.:
07243/219088, Fax: 07243/939527
E-Mail:
anfrage@pferdeosteopathie.de oder Kontaktformular
Anerkennung der Osteopathie
Ein gesetzlich festgelegtes Berufsbild gibt es für die in Deutschland neue Behandlungsmethode der Pferdeosteopathie, auch Pferdeosteotherapie genannt, noch nicht. Somit gibt es auch keinen gesetzlichen Schutz für die Berufsbezeichnung.
Die Konsequenz dieser gegenwärtigen Situation bringt
verschiedene Heiler und Pseudo-Osteopathen hervor, die kreuz und
quer manipulieren. Einige Kurpfuscher versuchen, durch
ruckartiges Ziehen am Bein oder Schweif Wirbel
"einzurenken". Dieses Verfahren richtet sich allerdings
nicht gezielt auf die Wirbel des Rückgrats und birgt so die
Gefahr, die Gelenke der Beine zu verletzen.
Man sollte also unbedingt zugunsten sicherer, spezifischer
Methoden auf diese diffuse Technik verzichten.
Aber wie kann ein Laie den Unterschied zwischen einem Pseudo-Osteopathen und einem seriösen Osteopathen ausmachen?
Das Deutsche
Institut für Pferdeosteopathie in Dülmen führt eine sehr
qualifizierte Ausbildung zum Pferdeosteopathen durch, was sich
schon daran erkennen lässt, dass nur Tiermediziner,
Humanmediziner und staatlich anerkannte Physiotherapeuten zur
Ausbildung zugelassen werden. Der dort erworbene Abschluss -
Pferdeosteopath/in (DIPO) - steht somit für eine seriöse und
qualifizierte Ausbildung zum Pferdeosteopathen.
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